Über uns

Published on: 18. Mai 2014 by LaMi

Über Lars

Confused LarsIm Grunde war es Paul, der mich, vielleicht auch nicht so ganz bewusst, dazu bewegte, mich eingehender mit der Fotografie zu beschäftigen und den Umstieg von der der kleinen Knipse (Ricoh Caplio R5) auf eine echte Spiegelreflexkamera zu wagen. Er hatte sich vor oder während seiner Amerika-Reisen eine Canon EOS 450D gekauft. Irgendwann entdeckte ich das Gerät eingestaubt bei ihm im Regal, er hatte sich das mit dem Fotografieren damals wohl anders vorgestellt und die Kamera sichtlich „links“ liegen lassen.

So schwer, wie ich mir damals das mit den Spiegelreflexkameras vorgestellt hatte, war das Bilder machen mit dieser Art von Kamera gar nicht. Auch mit sehr begrenztem Fotowissen konnte ich ganz gute Ergebnisse erzielen.

Ehe ich mich versah war ich angefixt, schwatzte Paul die Kamera ab, das war – glaube ich – im Jahr 2009, und verbrachte seitdem viel Zeit mit der Fotografie und allem drum herum.

Wenn man mal die Fotografiererei beiseite lässt, schippere ich gerne mit meinem kleinen Katamaran über die bayerischen Seen. Jenseits dessen bin ich für alle möglichen technischen Basteleien und Softwareentwicklung von A-Z zu begeistern. Man könnte auch sagen: Ein waschechter Geek.

 

Über Paul

WTF Paul

Die Labels „Profisportler“ und „Dauerstudent“ sind mir von Kindheit an bis jetzt in den letzten Jahren hinterher geworfen worden. Sportliches Talent und 21 Jahre Schule lassen solche Gedanken vermuten, aber ich habe keines der beiden zu 110% erfüllt, um solch ein Label zu bekommen – und schon gar nicht auch nur im Ansatz gewollt. Entsprechend bin ich froh, nach Nottingham gegangen zu sein, dort meinen Master zu machen und den Sport in den Hintergrund zu stellen: Ich trinke für einen Studenten angemessen viel Bier, gehe zwei Mal die Woche zum Volleyball, schreibe ausreichend gute Noten mit unverschämt wenig Aufwand und freue mich darauf, mit ‚richtiger‘ Arbeit anfangen zu können.

Nachdem 2008 aus einer Laune heraus die besagte Canon 450D angeschafft wurde, ist das intrinsische Interesse Fotos zu schießen schnell erloschen und die Kamera in dem verstaubten Regal gelandet. Im Oktober 2013 hat es mich dann irgendwie spontan wieder überkommen damit zu beschäftigen – dieses Mal aber mit den erwähnten 110%. Das bedeutete noch weniger Lernen und stattdessen alles über Technik, Nachbearbeitung, das Werkzeug und alles was es zu dem Thema gibt zu verschlingen. Da ich meine teureren Anschaffungen immer rechtfertigen muss (oder zumindest so fühle, als ob), hat es vier weitere Monate gedauert, bis ich mir dann, genau wie Lars, die EOS 70D angeschafft habe. Um das Gerät wirklich zu nutzen und Neues zu lernen, wurde schnell das 365 Projekt eingeführt. Bisher hat es erstaunlich gut geklappt, sodass auch bei Skeptikern der letzte Zweifel an Ernsthaftigkeit verflogen ist. Wer dem Projekt folgen möchte, kann dies in Pauls 365!

Ich mag Menschen helfen, abwegige Ideen, authentisches Lachen, Wetten bei denen man sich anstrengen muss, Essen aller Art (ich wette, dass ich das letzte Stück auch noch essen kann ohne mich zu übergeben!), Fernsteuerautos und Helikopter, Sport mit gesundem Wettkampf, Recycling, Gemüsegärten, Ängste zu überkommen, Ziele erarbeiten, Zeit zu sparen und …wenn ein Plan funktioniert.